| "Kirgisien hat etwas Besonderes..." |
Vielleicht ist es die eindrucksvolle Landschaft, die Tierwelt, die traditionelle Nomadenkultur, das unverwechselbare Handwerk, die Atmosphäre, die von den vielen historischen und archäologischen Plätzen entlang der Großen Seidenstraße ausgeht, die Mongolische Horde, die Revolution der Bolschewiken, die unterschiedlichen Angebote an Aktivitäten, die Gastfreundlichkeit der örtlichen Bevölkerung… oder eine Kombination aus all diesen Faktoren?
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| Kirgisien - Ein Erster Überblick |
Wenn man es ganz genau nimmt, befindet sich das geographische Zentrum von Asien ungefähr 1.000km nördlich, die Bezeichnung "Zentral-asien" ist heute jedoch gang und gäbe und wenn man sich die Weltkarte anschaut, liegt Kirgisien nicht weit ab vom kontinentalen Mittelpunkt.
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| Kurzer Geschichtlicher Uberblick |
Archäologische Funde deuten auf eine Besiedelung schon in der Frühgeschichte der Menschheit hin, so zum Beispiel:
• bei Tosor, am Südufer des Issik-Kul, wo eine paläolitische Siedlung auf 50.000 vor unserer Zeitrechnung datiert wurde. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht spricht sogar von 40.000 bis 10.000 Jahren.
• nahe Bischkek, wo in den 50er Jahren beim Bau des Wasserkraftwerks Alamedin Steinwerkzeuge ausgehoben wurden, welche vor 6000 Jahren benutzt worden waren.
• in Osch, der zweitgrößten Stadt des Landes, auch "die südliche Hauptstadt" genannt, welche schon vor 3.000 Jahren besiedelt war.
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| Bischkek, Die Hauptstadt |
Bischkek gehört hingegen nicht zu den ältesten Stadten dieser Welt. Gegründet 1878, feierte die Stadt 2003 ihr 125. Jubiläum und als junge Stadt weißt sie auch eine moderne Infrastruktur vor: Hotels, Restaurants und Cafes, ein Nachtleben inclusive Bars, Clubs und Casinos, Geschäfte, ein großes Warenhaus, Internet Cafes, Banken und Spitaler.
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| 48 Stunden in Bischkek |
FLUGHAFEN
Der internationale Flughafen Manas ist das Tor zur Stadt für die vielen Besucher des Landes, die mit dem Flug nach Kirgisien an- und abreisen. Sorgen Sie bei Ihrer Anreise dafür, dass sie einen Fensterplatz bekommen, um bei der Landung auf dem Flughafen von Bischkek die Schönheit der kirgisischen Natur bewunden zu können. Die weißen Bergspitzen, die grüne Täler und die Hauptstadt unter Ihnen sind sehenswert. Auf dem Flughafen kann man höchstwahrscheinlich einen Blick auf US Kampfflugzeuge werfen, die auf dem Luftstützpunkt Ganci stationiert sind.
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| Bischkeks Umgebung |
Die Berge am Fuße der kirgisischen Gebirgskette, die auf dem Flachland des Tschui Tals liegt, bildet nicht nur einen majestätischen und eindrucksvollen Hintergrund, sondern sind vom Stadtzentrum auch leicht zu erreichen. Von den Bergen hat man eine großartige und malerische Aussicht und auch die Täler sind besuchenswert.
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| Issik-Kul |
| Das Gebiet um den Issik-Kul war im Westen unbekannt, bis russische Erforscher wie Semjonov sich in die naheliegenden Gebirge wagten. Beziehungen zum Osten jedoch gab es schon früh, ein chinesischer Forscher namens Jan Chan Tzan erreichte den See 128 v.Chr. während einer 6-jährigen Expedition (138-126 v.Chr.). Der erste schriftliche Bericht über einen Besuch des Sees aber stammt von einem anderen chinesischen Forscher, Suan Zsan, und ist in seinem Buch über eine 16-jährige Forschungsexpedition zu finden. Der erste schriftliche Beleg über die Verwendung des Namens Issi Kul stammt aus einem unbekannten Werk “Die Grenzen der Welt von Osten nach Westen” geschrieben 982 n.Chr. in tadschikischen Sprache, in dem die Größe des Sees genau angegeben ist.
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| Ruh Ordo |
Das Kulturzentrum TASCHKUL-ATA
Das Kulturzentrum Ruhordo Taschkul-Ata, das sich an der Nordküste des Issik-Kuls befindet, wurde im Jahre 2002 als ein kultureller Freizeitpark eingerichtet, um an das historische Erbe des Gebiets zu erinnern und dies zu feiern. Der Park dient als ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Nationalitäten, Glaubens und Kulturen. Auf Kirgisisch bedeutet der Name des Parks "geistiger Ort" und das große, attraktive Gelände des Parks vereinigt auf einer Fläche Gotteshäuser des Buddhismus, des Islams und des Christentums.
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| Die Südküste Issik-Kuls |
Archäologische Funde deuten an, dass an dass südlichen Küste des Issik-Kuls die ersten Siedlungen entstanden. Tosor, z.B. ist der Ort einer antiken Siedlung (paleologisch) zurückgehend auf 50.000 v.Chr. (alternative Datierungen schwanken zwischen 40.000 und 100.000).
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| Tscholpon-Ata |
Im Sommer kamen schon zu Sowjetzeiten viele Touristen hierher, um sich zu erholen und sich in einem der naheliegenden Sanatorien oder Resorts zu entspannen. Auch wenn die Sanatorien immer noch tätig sind und ihre medizinischen und ärztlichen Behandlungen anbieten, haben sich ihr Tätigkeiten und Angebote seit der Unabhängigkeit der Kirgistan verändert und weiterentwickelt.
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| Karakol |
Die Stadt verdankt ihren Namen der russischen Armee, die im Jahre 1869 entschied, dass die Stadt ein idealer Platz für eine Garnison (ein Infanteriebataillon, eine Berggeschützgruppe und zweihundert Kosaken) gewesen wäre und als ein entlegener Eckpunkt des Reiches des Zaristen dienen könnte.
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| Die Seidenstraße - DRBE Erbe Kirgisiens |
Trotz des Namens, den die Seidenstraße heute trägt, hat sie nicht nur aus einer Straße bestanden, sondern verband Straßen verschiedener Routen miteinander, deren Netzwerk sich in allen Richtungen über ganz Zentralasien erstreckte von Osten nach Westen, und von Norden nach Süden.
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| Tasch Rabat |
Vielleicht liegt der Grund dafür, dass das Gebäude Tasch Rabat seine Einzigartigkeit behalten hat in der Tatsache, dass es zwar in der Nähe der Hauptstraße von Bischkek und Narin nach Torugart liegt, sich aber auf einer Höhe von 15 km mitten in der schönen Landschaft des Tals in den Tian Schan Vorbergen befindet. Viele Jahre lang war die Ausfahrtsstelle nicht ausgeschildert, so dass die meisten Reisenden vorbeifuhren, ohne zu bemerken, was sie verpasst hatten.
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| Der Burana Turm |
Die Stadt Tokmok wurde im 10. Jahrhundert auf dem Platz einer älteren Siedlung gegründet und war der Geburtsort des Philosophen und Dichters Jusup Balasugin (1015), der das Volksepos Katadgu Bilig (Wissen das Glück bringt) zusammenfasste. Es wurde in mehreren Sprachen übersetzt. Eine der letzten Übersetzungen in die Englische Sprache wurde von Walter May gemacht.
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| Felszeichnungen (Petroglyphe) |
Die Felszeichnungen sind in zwei verschiedenen Stil gefertigt worden. Die erste Fertigungstechnik, die Silhouette oder das Schattenbild, ist typisch für viele antike Bilder. Die Oberfläche der Felsen wurden innerhalb der Silhouette mit Werkzeugen aus Metal oder Stein um fast 2mm abgetragen.
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| Saimaluu Tasch |
Auf dem Plateau Saimaluu Tash gibt es Schätzungen zufolge etwa 11.000 Bilder und Zeichnungen um einen kleinen Teich herum, der heilig sein soll und für einheimische Schamanen als Ort der Meditation dient.
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| Osch |
Wenn die Vermutung stimmt, dass die Stadt 3000 Jahre alt ist, wäre sie auch die älteste Stadt Kirgisiens. Im Volksmund kann man oft hören:"Osch ist älter als Rom". Es existieren mehrere Legenden über die Entstehung der Stadt, denen zufolge der Gründer bald Alexander der Große, bald Salomon war.
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| Über Das Özgen Minarett |
Die alte Stadt des Özgen ruhte auf einer hohen Sandbank des Kara-Darya Flusses und bestand aus drei Schakhristans, von denen nur der Hügel und Mauerreste erhalten sind. Des weiteren sind noch ein Minarett aus dem 11. Jh. und drei Mausoleen, die aus dem 11. und 12. Jh. stammen, zu finden. Das Ganze bildet einen einzigartigen architektonischen Ausstellungsort des mittelalterlichen Zentralasiens. Das Özgen Minarett ist vertikal und besteht aus drei Teilen:
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| Dschalalabad |
Die Stadt genießt ein Klima mit trockenen, heißen Sommern, warmen und sonnigen Herbsttagen und seltenen Niederschlägen und, trotz hoher Feuchtigkeit, warmen Wintern. Die Region ist eine Oase für den Obst- und Gemüseanbau.
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| Berge |
Die Kirgisen sind stolz auf die drei Gipfel, die über 7000 Meter hoch sind: Pik Pobeda, Khan Tengri und Pik Lenin, die erst in verhältnismäßig neuer Zeit bestiegen worden sind. Es gibt auch viele "jungfräuliche" Gipfel, die erst noch bestiegen werden müssen, und einige Berge sind noch ohne Namen.
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| Khan Tengri |
Jene Bergsteiger, die den Ehrentitel "Schneeleopard" erlangen wollen, müssen alle Gipfel über 7000 m in Zentralasien besteigen. Bisher gab es vier solcher Gipfel, aber jetzt gibt es noch einen fünften, da Khan Tengri der Liste hinzugefügt worden ist.
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| Pik Pobeda |
Mit 7439 Metern ist der Pik Pobeda der höchste Berg der Tien-Schan-Strecke, die Kirgisistan, Kasachstan und das nord-westliche China umschließt. Der Berg befindet sich an der Grenze zu China Die Grenze verläuft exakt über den Gipfel. Die Ausläufe verbreitern sich nach Westen und Osten. Die südöstlichen Abhänger des Berges sind wirklich in China.
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| Pik Lenin |
Der Pik Lenin - mit 7134 Metern der dritthöchste Berg in der ehemaligen Sowjet Union - befindet sich nahe der tadschikischen Grenze in der Region Osch. Obwohl die Spitze des Berges fast immer von Wolken bedeckt ist und die genauen Konturen deshalb meist nur schwer erkennbar sind, wird in wolkenfreien Momenten und an klaren Tagen die Form eines Sessels erkennbar.
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| Seen |
Insgesamt gibt es in Kirgisistan fast zweitausend Seen, mit einer Gesamtfläche von fast 7000 Quadratkilometern. Die meisten sind kleine Gebirgsseen. Sie liegen in einer Höhen von 2500 bis 4000 Metern über Meeresspiegel und entstanden als sich die Gletscher zurückgezogen haben. Nur sechzehn davon haben eine Fläche von mehr als einem Quadratkilometer.
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| Son Kul |
Kirgisiens zweitgrößter See liegt auf einer baumlosen Gebirgshochebene, (3016 Meter ü.M.), umgeben von üppige Gebirgswiesen, die von den Schäfern der Kotschkor, Narin und At Baschi Regionen als Sommerweiden für ihr Vieh benutzt werden: Schafe, Kühe, Pferde und sogar gelegentlich Kamele. Schon seit sehr alten Zeiten wird die Gegend als Weideland genutzt.
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| Sary Tschelek |
Am Sary Tschelek gibt es über tausend unterschiedliche Pflanzenarten zu finden: Gräser, Sträucher, Kräuter und Bäume und natürlich die Walnusswälder, die zu den größten und ältesten der Welt zählen.
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| National Parks |
Seit der Erklärung der Unabhängigkeit im Jahre 1991 wurde das Land zum Führer in Schutzfragen: 1995 wurde die Welterbekonvention, 1996 die Konvention der biologischen Vielfalt und 2002 die Ramsarkonvention für Sumpfgebiete von internationaler Bedeutung ratifiziert.
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| Natur Und Artenvielfalt |
Die Ornithologen können eine große Vielfalt an Vögeln entdecken: ca. 335 verschiedene Arten. In verschiedenen Gebieten des Landes kann man Fasane, Graureiher, Kirschvögel, Spechte, Adler, Eulen, Silbermöwen, Flamingos mit roten Flügeln und andere beobachten.
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| Flora |
Das Pflanzenreich in Kirgisien bietet ungefähr viertausend unterschiedliche Arten. Diese große Artenvielfalt liegt in den unterschiedlichen Landschaften, den verschiedenen Höhen, den Gebirgskanten und Höhlen begründet, welche in vielen Fällen eine eigenes Mikrokosmos und -klima darstellen.
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| Ala-Artscha |
Ala-Artscha ist ein Muss-für Reisende, da es den Höhepunkt einer Reise nach Kirgisien darstellt.
Ala-Artscha ist ein Gebirgstal, ungefähr eine Stunde mit dem Auto vom Zentrum Bischkeks entfernt. Ala-Artscha bietet eine spektakuläre Landschaft mit steilen waldigen Abhängen und eine gute Möglichkeit für die Einheimischen, einen Tag im Günen zu verbringen.
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| Arslan Bob |
Auf Russisch heißen Walnüsse "Gretski" (oder griechische Nüsse), weil Alexander der Große diese Pflanzen während seiner Invasion in Zentralasien nach Griechenland schicken ließ und erst von dort aus kamen sie nach Russland. Es ist nicht bekannt, unter welchen Umständen diese Bäume hierher geraten sind, die vermutlich ursprünglich aus Malaysia stammen. Bekanntlich wurden Nüsse aus diesem Land die Grosse Seidenstraße entlang transportiert, die damals ihre höchste Blütezeit erlebte.
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| Dscheti Oguz |
25 km süd-westlich von Karakol befindet sich ein grünes Tal mit vielen auffallenden roten Sandsteinen und Steinformationen ("Sieben Bullen", von denen das Tal seinen Namen bekam).
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| Suusamir |
Das Suusamir Tal ist ein hohes Steppenplateau (2200 m), das sich nur 160 km von Bischkek befindet. Es gehört zu einer der abgelegenen und selten besuchten Regionen Kirgistans. Es befindet sich auf der anderen Seite der riesigen kirgisischen Ebene von Bischkek und Tschuital, und gehört administrativ zur Region Tschui.
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| Die Menschen |
Die Bevölkerung des modernen Kirgisiens setzt sich aus Vertretern von mehr als 80 verschiedenen Nationalitäten zusammen, darunter Russen, Koreaner, Deutsche, Tataren, Tschechen, Usbeken, Kasachen, Chinesen (Uiguren und Dungan) und natürlich die Kirgisen selbst.
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| Volkskunst |
Seit jeher halten die Kirgisen Erzählungen in Ehren. Die Volkskunst wurde von Ayil zu Ayil (von einem Dorf zum anderem) weiter gereicht, von Bizoj zu Bozoj (von einer Jurte zur anderen). Die Erzähler wurden geachtet und manchmal nannte man sie „menschliche Nachtigal” oder Jomokchu und sie waren immer willkommene Gäste in jedem Haus.
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| Die Kirgisische Küche |
Kirgisien hat eine sehr variationsreiche Küche: typisch für ein Land, das die große Seidenstraße durchquerte und so auch in Kontakt mit vielen Kulturen, v.a. der türkischen, persischen, arabischen, indischen, chinesischen, russischen und natürlich der europaeischen kam. Und auch was das Essen betrifft, wurde alles mit der existierenden Kultur und den Traditionen Zentralasiens gemischt.
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| Traditionelle Kunst Und Kunsthandwerk |
Das traditionelle kirgisische Kunsthandwerk spiegelt die alten Traditionen und das Nomadenleben wieder. Musikinstrumente und andere Objekte sind kunstvoll aus dem gefertigt, was die Natur zu bieten hat.
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| Festspiele In Kirgisien |
Viele Touristen, die nach Kirgisien reisen sind fasziniert von der traditionellen Lebensweise der kirgisischen Nomaden: Schafhirten , die den Sommer in Jurten, auf fernen Jailoos (Hochgebirgsweiden) verbringen. Festspiele zu besuchen, ist der einzige Weg, diese traditionelle Kultur kennenzulernen.
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